Bakterien im Krankenhaus

15.000 Menschen sterben allein im Jahr 2017 in deutschen Krankenhäusern an den Folgen einer Infektion im Krankenhaus. Die Hochrechnung auf Basis von Zahlen des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) infizieren sich jährlich rund 500.000 Menschen mit einem sogenannten Krankenhauskeim. Dies ist jedoch noch vorsichtig gerechnet. Denn die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) beziffert bis zu 900.000 Infektionen und geht von 30.000 – 40.000 Menschen, die an einer Krankenhausinfektion sterben, aus.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt bei Besuchen im Krankenhaus, neben gründlicher und sehr regelmäßiger Reinigung der Hände, weitere Schutzmaßnahmen. Die häufigsten Infektionsherde entstehen durch die Übertragung der Bakterien von Mensch zu Mensch.  Zusätzlich – und dies ist ein nicht zu unterschätzender Faktor – werden krankheitserregende Bakterien in Biofilmen auf unterschiedlichen Grenzflächen auf den menschlichen Körper übertragen. Grenzflächen können normale Oberflächen sein, aber auch Flächen an Wundrändern etc.

In 60 % aller bakteriellen Infektionskrankheiten im Krankenhaus schützen sich die Erreger durch die Bildung von Biofilmen, auch vor deinem Immunsystem. Der Zusammenschluss zu einem Biofilm ermöglicht es den Bakterien in besonderer Form zu überleben. Gerne bilden Bakterien wie der Staphylococcus aureus diese Filme auf den unterschiedlichsten Oberflächen, um eben sein Überleben zu sichern.

Biofilme, die in natürlicher Umgebung vorkommen, sind völlig normal und richtig. Biofilme in Kliniken und auf dortigen Oberflächen sind ein enormes und gefährliches gesundheitliches Risiko. Für Patienten, wie auch für das Personal. Leider lässt sich die Bildung von Biofilmen nur mit entsprechend High-End Lösungen in der Hygiene entgegnen.

Denn durch die stabile Verbindung innerhalb des Biofilms, sind die Bakterien absolut gut geschützt. PH-Wert Veränderungen durch bakterientötende Schadstoffe wirken nur schwer und sehr gehemmt auf einem Biofilm ein.

Somit muss absolutes Ziel sein, die Bildung von diesen Biofilmen zu verhindern. Entsprechende Tagungen und Messen setzen sich mit diesem Thema immer intensiver auseinander. In der Praxis bedeutet dies für das Pflegepersonal deutliche Mehrarbeit in Zeiten des absoluten Personalmangels.

des-pad® denkt an dieser Stelle neu und hat auf die Realität im Klinikalltag reagiert. Der Wunsch nach besseren Hygienestandards, kann nicht über die Realität von bis zu 40.000 Toten jährlich hinwegtrösten. Und so lange die personelle Besetzung in Krankenhäusern derart gestaltet wird, wie aktuell, muss eine andere Lösung her.

Der Bildung von Biofilmen muss langfristig begegnet werden: Insbesondere die Reinigung von Krankenhausbetten bedarf einer genauen Betrachtung. Denn hier landen jegliche Flüssigkeiten und Bakterien eines Krankenhauspatienten nach entsprechender Operation. Hat sich unbemerkt ein Biofilm auf dem Krankenhausbett gebildet, dann verhindert des-pad® für Matratzen die Übertragung jener auf dich als Patient. Der Wirkstoff des des-pad® arbeitet aktiv und wird somit auch je nach Stärke der Befallsdichte von Bakterien aufgebraucht.

Treffen Bakterien auf das des-pad®, dann tritt der Wirkstoff in den Stoffwechsel des Bakteriums ein und stört diesen. So kann das des-pad® für Matratzen atmungsaktiv sein und schützt dich bis zu 14 Tage. Danach kannst du es einfach im normalen Hausmüll entsorgen. Hier kannst du dir dein des-pad® bestellen.

Zusätzlich bietet des-pad® weitere Produkte zur Unterbrechung der Kontamination von Bakterien über die Bildung von Biofilmen auf Oberflächen. Neben Oberflächenschutz, bietet des-pad® mit seinen klinischen Produkten, gerade in der Übertragung von Bakterien während des Transportes von Kranken in eine Klinik hinein, neue und funktionierende Lösungen an. Mehr dazu hier.

 

Die Übertragung von Bakterien auf Matratzen und Oberflächen durch unterschiedliche Anwender, stellt ein enormes Gesundheitsrisiko für die nachkommenden Benutzer dar.

Durch des-pad® ist es nun möglich, dass du dich endlich schützen kannst. Du bist Bakterien auf fremden Matratzen nicht mehr schutzlos ausgeliefert!